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Das Rote Luch einmal anders

Diese Wanderung werden Sie nicht bereuen. 

Sie lernen das Rote Luch einmal von einer ganz anderen Seite kennen.  An ehemaligen Torfstichen vorbei führe ich Sie  zu drei voneinander unabhängigen Lebensreformsiedlungen der 1920er Jahre, deren Reste noch heute zu erkennen sind. Danach   nähern wir uns einem umfangreichen  Gebäudekomplex  am Ostrande des Roten Luches.

1919  von der Provinzialanstalt Brandenburg als Zöglingsheim erbaut, diente es in den folgenden Jahren als Wanderarbeitsheim, Pflegeanstalt, Provinzialgut, Jugendwerkhof und ab 1956 der Nationalen Volksarmee der DDR. Anfang der 1940er Jahre versuchte man dort sogar, aus dem Russischen Löwenzahn (Taraxacum Kok Saghys) Latex zu gewinnen, um daraus Kautschuk für  Autoreifen herzustellen. Die wechselvolle Geschichte dieser Liegenschaft erläutere ich Ihnen anhand umfangreicher schriftlicher Belege aus verschiedenen Archiven.

Auch Fauna und Flora werden im Verlauf unserer Wanderung nicht zu kurz kommen.

Begleiten Sie mich auf einer erlebnisreichen Wanderung bei hoffentlich schönem Wetter. Da ich die Zahl der Wanderer leider begrenzen muss, ist die Teilnahme nur nach Anmeldung über Handy und E-Mail möglich (siehe Plakat). Falls es regnet oder geregnet haben sollte, ist festes Schuhwerk angebracht.

Plakat
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