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Ansichten

Ansichtskarten erzählen

Im Jahre 1889, als Ferdinand Kindermann die Priestermühle mit 250 Morgen Land erwarb, zeigte das Urmeßtischblatt von 1841 nur unbebautes Land zwischen Wäldern und Seen. Ein ideales Umfeld für die Verwirklichung seiner Visionen.

Urmesstischblatt von 1841

Und wie er diese Visionen verwirklichte. Die von ihm gegründete Villenkolonie blüht in kurzer Zeit auf, was nicht zuletzt dem ebenfalls von ihm zwischen 1906 und 1908 errichteten Märkischen Sanatorium und dem von  Max Dühring 1914 eröffneten Pädagogium zu verdanken ist. Die Entwicklung des jungen Ortes wird vor allem durch die um die Jahrhundertwende in Mode kommenden Ansichtskarten dokumentiert. Während die ersten Post – oder Correspondenzkarten noch recht einfach sind, eröffnen gegen Ende des 19. Jahrhunderts verbesserte Foto – und Druckverfahren neue Gestaltungsmöglichkeiten. Die Ansichtskarten werden farbig. So gibt es schwarz-weiße und farbige Ansichten von den gleichen Waldsieversdorfer Motiven.

Nicht nur die Ansichtsseiten, auch die Rückseiten der Postkarten enthalten oft interessante Details aus der Entwicklung des Ortes. So offenbaren Absender und Adressat sowie der geschriebene Text und nicht zuletzt der Poststempel so manches Geheimnis.

 

Aus den Gründerjahren

Villen am Däbersee

Panorama von Waldsieversdorf

Waldsieversdorfer Gastlichkeit

Die ältesten Ansichtskarten

Zum Jägerfest

Weiße Weihnacht?

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Es war einmal ...

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